Samstag, Dezember 30, 2006

Nachträgliches Gedicht zu Weihnachten

When the snow falls wunderbar
And the children happy are,
When the Glatteis on the street,
And we all a Glühwein need,
Then you know, es ist soweit:
She is here, the Weihnachtszeit

Every Parkhaus ist besetzt,
Weil die people fahren jetzt
All to Kaufhof, Mediamarkt,
Kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things
And the Christmasglocke rings.

Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...

Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks
Daddy in the Nebenraum
Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum
He is hanging auf the balls,
Then he from the Leiter falls...

Finally the Kinderlein
To the Zimmer kommen rein
And es sings the family
Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
And the jeder in the house
Is packing die Geschenke aus.

Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...

Mama finds unter the Tanne
Eine brandnew Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips and Socken,
Everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
All around is Harmonie,

Bis mother in the kitchen runs:
Im Ofen burns the Weihnachtsgans.

And so comes die Feuerwehr
With Tatü, tata daher,
And they bring a long, long Schlauch
An a long, long Leiter auch.
And they schrei - "Wasser marsch!",
Christmas is now am A........

Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...


(Verfasser - mir - unbekannt)
Aber der könnte glatt aus dem Ruhrpott sein :-)

--
Wo kein Schnee, auch kein Oje!

Tod, Gefängnis oder Luxusleben im Exil - Wie Diktatoren endeten

Das Handelsblatt brachte heute einen interessant6en Artikel über die Diktatoren, die uns unsere Welt schon beschert hat und vor allen Dingen was aus Ihnen geworden ist.
Nur wenige Diktatoren wurden wie Saddam Hussein von Gerichten verurteilt. Einige endeten im Gefängnis oder wurden von ihren Landsleuten getötet. Andere starben an der Macht, im komfortablen Exil oder in gesicherter Stellung in ihrem eigenen Land.
Mehr dazu in Original-Artikel von Handelsblatt.com
Für die ganz hartgesottenen ist dort sogar topaktuell eine Fotostreckie der Hinrichtung con Saddam Hussein zu sehen. Meiner Meinunug eine absolute Überflüssigkeit, aber wer hört schon auf mich?

Freitag, Dezember 29, 2006

Neue Hacker-Tools für Bluetooth

Wie schon zu einem früheren Zeitpunkt berichtet, gilt Bluetooth als neues Einfallstor für Viren. Wichtig dabei zu wissen, daß es mittlerweile nicht nur den heimischen PC, sondern genauso schnell das Handy betreffen kann.
Mit BTcrack und Hidattack (TAR-Datei) sind am heutigen Freitag auf dem 23. Chaos Communication Congress.
in Berlin zwei neue Werzeuge veröffentlicht worden, die schwerwiegende Sicherheitslücken von Bluetooth auf der Protokollebene nachweisen. Mit BTCrack lässt sich das Zusammenkoppeln von zwei Bluetooth-Geräten hacken. Hidattack erlaubt die Fern- und Fremdsteuerung einer drahtlosen Bluetooth-Tastatur, sodass Eingaben in den angeschlossenen Rechner möglich werden.
Anders als die hauptsächlich bekannten und in den vergangenen Jahren
in Berlin zwei neue Werzeuge veröffentlicht worden, die schwerwiegende Sicherheitslücken von Bluetooth auf der Protokollebene nachweisen. Mit BTCrack lässt sich das Zusammenkoppeln von zwei Bluetooth-Geräten hacken. Hidattack erlaubt die Fern- und Fremdsteuerung einer drahtlosen Bluetooth-Tastatur, sodass Eingaben in den angeschlossenen Rechner möglich werden.
Anders als die hauptsächlich bekannten und in den vergangenen Jahren immer wieder erweiterten Bluetooth-Angriffe wie Bluesnarf oder BlueBug handelt es sich bei den jetzt einfacher ausnutzbaren Sicherheitslücken nicht um Implementierungsfehler, sondern um grundlegende Kommunikationsprobleme von allen Geräten, die auf den Bluetooth-Spezifikationen 1.0 bis 1.2 aufbauen. Ob sich mit Bluetooth-Geräten der zweiten Generation grundlegend etwas bessere, zweifelt Zoller an. So fänden sich in der neueren Spezifikation etwa zur Erzeugung der als "sehr wichtig" beschriebenen Zufallszahlen für die Verschlüsselungsprozess überaus undeutliche Vorgaben, sodass zumindest zahlreiche Implementierungen erneut gravierende Schwachstellen aufweisen dürften.
Was noch fehle, sei ein günstiger, hochleistungsfähiger und "für alle verfügbarer" Sniffer zum Abhören des Funkverkehrs für Bluetooth, führte Zoller in seinem Vortrag bei dem Hackertreffen aus. Da die Technik ständig ihre Frequenzen wechsle und so "Security by Obscurity" zu erreichen suche, würden kommerziell verfügbare Lauschwerkzeuge gegenwärtig noch rund 10.000 US-Dollar kosten. Auch gebraucht seien sie kaum für unter 1000 Dollar zu finden.

Mittwoch, Dezember 27, 2006

Blogger von empörten Einwohnern verjagt!

Im Zeitalter von Google ist die unbedachte Meinungsäußerung auf privaten Homepages oder Blogs sehr gefährlich, sofern man auf ein regelmäßiges Gehalt angewiesen ist: Dieser Tage wurde ein englischer Blogger von den Einwohnern der Industriestadt Barrow-in-Furness aus derselben gejagt, nachdem er sich in seinem privaten Blog abfällig über den Ort geäußert hatte. Zugegeben, wenn man die wohlschmeckende braune Masse Schokolade verkaufen will, ist es relativ unappetitlich, öffentlich von einer anderen unangenehmeren braunen Masse zu reden und den Ort, in den man gerade versetzt worden ist, als Ursprung eben jener braunen Masse zu bezeichnen. Allerdings war sich Steve Beall offensichtlich nicht darüber im Klaren, dass die Bewohner von Barrow-in-Furness, egal wie wenig er von ihnen und ihrer Stadt halten mochte, sein unter dem Namen "Stevo" geführtes Blog auf Myspace entdecken würden.

Der junge Manager war gerade aus Whitley Bay im Nordosten Englands abkommandiert worden, um ein neues "Cafe Thorntons", eine Schokoladen- und Kakao-Handlung, zu eröffnen. Die Versetzung an sich missfiel ihm bereits, sein neuer Wirkungskreis beeindruckte ihn nicht besonders – eine Industriestadt, die außer Schiffbau nichts zu bieten hat – und er wurde zunächst einmal in einem ungemütlichen Hotel einquartiert, da sich auf die Schnelle für ihn keine Wohnung finden ließ.
Als dann auch noch am Tag vor der geplanten Eröffnung des Ladens, am 7. Dezember diesen Jahres, die Schaufensterscheiben eingeworfen und der Laden ausgeräumt wurde, platzte Steve Beall endgültig der Kragen und er schimpfte erneut in seinem Blog unter Verwendung des "Sch-Worts".
Die Blogeinträge wurde entdeckt, machten die Runde und wurden in der Lokalzeitung abgedruckt, woraufhin die Stadtbewohner anrückten, um Steve zu teeren und zu federn – er musste die Polizei zu Hilfe holen. Danach zog ihn das Unternehmen aus Barrow-in-Furness ab, das Blog wurde gelöscht und der Geschäftsführer von Cafe Thorntons, Mike Davis entschuldigte sich bei den Bewohnern für die Blogeinträge seines Angestellten und versprach jedem Einwohner, der bis Weihnachten im Laden vorbeikäme (und nicht schon am 7. Dezember am Tag vor der Eröffnung zugegriffen hatte), eine Gratis-Schokolade "als Dank für das warme, herzliche Willkommen". Wer nun in das warmherzige Städtchen abkommandiert wurde, ist unbekannt, aber ein Blogger ist es definitiv nicht mehr.

Quelle:Heise

Samstag, Dezember 23, 2006

Suchmaschine zum Mitmachen

Das vorneweg: Die Idee gab es schon oft, jededoch scheiterte alles dann an der Uneinigkeit, oder Unwissenheit einiger Mitglieder und entstanden immer wieder Meinungsverschiedenheiten,sogar Streits, welche meisst zur Trennung der Grupper führte. Somit war das Projekt gestorben. Doch zurück zur Gegenwart:
Jimmy Wales, einer der Wikipedia -Gründer, arbeitet an einer neuen Suchmaschine auf Wiki-Basis. Die Entwicklung des Projekts namens Wikiasari wird unter anderem vom Medienversender Amazon finanziert. Zum Konzept gehört, dass eine vertrauenswürdige Community die Qualität der Suchergebnisse bewerten soll. Auf diese Weise – so die Überlegung – ließen sich streckenweise bessere Suchergebnisse erzielen, als das beispielsweise mit dem Ranking-System von Google möglich ist.
Den Betrieb des Suchdienstes will man über Werbung finanzieren. Dennoch legt Wales großen Wert auf Transparenz: Bei Ergebnissen soll für jedermann einsehbar sein, warum eine Fundstelle im Ranking weit oben steht. Eine kommerzielle Version der Suchmaschine will Wales bereits im ersten Quartal 2007 anbieten.
Der Name "Wikiasari" leitet sich aus dem hawaianischen Wort "Wikiwiki" (schnell) und dem japanischen "Asari" (Suche) ab. Ob auch der Name von Wales' Unternehmen Wikia bei der Namensfindung für das Suchdienstprojekt eine Rolle gespielt hat, ist unbekannt. (bbe/c't)
Mir persönlich ist der Name fast schon egal, wichtig sind enzig die Ergebnisse, die Zuverlässig sein müssen!

Freitag, Dezember 22, 2006

Literarisches: Im Nebel (Hermann Hesse)

heute kurz vor den quälend langen Feiertagen ein Gedicht von Hermann Hesse, welches zur Zeit sehr gut passt:

Im Nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamkeit.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.
(Hermann Hesse)

ich wünsche allen Lesern ein schönes WE und besinnliche Feiertage,
M.

Donnerstag, Dezember 21, 2006

SECURITY - Firefox 2.0.0.1 ist da!

Das erste Update für Firefox 2.0 ist da. Unter dem Arbeitsnamen Firefox 2.0.0.1 gibts den Download HIER.
Da alles brandneu ist, ist alles in English,was aber nichts macht,wenn Ihr die deutsche version schon habt. Die Sprache bleibt dann Deutsch, also keine Angst, daß nach dem Update alles Englisch ist. Die alten Dateien werden einfach überschrieben :-)
UPDATE: Alle Sprachen findet man HIER, es ist also kein Problem, in welcher Sprache man den Firefox auf dem Rechner hat!

Kluger Fahrradhelm warnt vor Gefahren

Helm zeichnet Geräusche und Bilder der Umgebung auf

Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat einen Media-Helm entwickelt, der einem Radfahrer Informationen aus seiner Umgebung übermitteln und damit die Fahrsicherheit erhöhen soll. Dazu nimmt der Helm Geräusche, Bilder und Bewegungen aus der Umgebung auf und analysiert sie, um notfalls vor Gefahren zu warnen. Auf regelmäßig befahrenen Strecken merkt sich der Helm jedes plötzlich auftretende Schlagloch und jedes Ausweichmanöver und der Fahrer wird lautstark gewarnt, wenn sich ein Hindernis nähert. Der Radler kann mit dem Kopf nicken, um einen Blinker zu aktivieren, und per Sprachbefehl eine Hupe betätigen. Daneben kann der Helm auch noch zum Telefonieren genutzt werden, Diktate aufnehmen, Musik abspielen und sonstige gewünschte Informationen und Daten liefern.
Ob der Helm in Serienproduktion gehen wird, ließen die beiden an dem Projekt beteiligten Forscher Jerimy Arnold und Ted Selker des MIT vorerst noch offen.
Auf jeden fall ist das mal eine Erfindung, die auf den ersten und zweiten Blick etwas zu taugen scheint, bleibt noch die Praxis abzuwarten.

Mittwoch, Dezember 20, 2006

Tip des Monats: T-Shirts falten schnell und ordentlich!

Endlich habe ich eine Lösung für das lästige Falten meiner T-Shirts gefunden. Eine einfach gestaltete Anleitung, in der man sieht, wie es funktioniert und sogar das Endergebnis würde jeden Bundeswehr-Spieß still stehen lassen! Wenn es doch bei mir nur einmal so gut klappen würde, wie bei Frau "Lee" im Video :-( Dabei sieht es so leicht aus. Irgendwie ist das wie alle asiatischen Sachen, zum Beispiel Kung Fu. Sieht so leicht aus und ist eine Aufgabe fürs Leben. Falls es jemand schafft, das auf dem Video hinzukriegen möchte ich es bitte umgehend wissen :-)
Leider habe ich heute nur einen Link, den Clipfish macht irgendwie nicht mit heute. Trotzdem unbedingt ansehen:
T-Shirt Falten, aber richtig heißt es da :-)

Labels: , ,

Google: Deutsche suchen Sex und Routenplaner

Pünktlich zum Jahresende kommen wie immer die Rückblicke aufs vergangene Jahr und manchmal sind die gar nicht so schlecht. Wenn man die Volksmusik mal aussen vor läßt und auch Thomas Gottschalk vergißt findet man Theman, die wirklich wichtig sind. Zum Beispiel die meistbenutzten Wörter bei Goggle! Offiziell ist Routenplaner dermeistgesuchte Begriff bei Google Deutschland im Jahr 2006. Auf den Plätzen zwei und drei folgen WM 2006 und Wetter. Ganz so prüde, wie es erscheint, sind die Deutschen freilich nicht: Nach Sex suchen sie noch viel häufiger. Auf den Plätzen folgen WM 2006, Wetter, Wikipedia und Paris Hilton. Weltweit landete die nur mäßig bekannteCommunityseite bebo auf dem ersten Platz, gefolgt von myspace und world cup. Auffällig an den Zeitgeist-Rankings ist auf jeden Fall, dass Begriffe wie Sex oder Porno darin nicht auftauchen.
"Diese Begriffe werden durchaus nachgefragt", sagt Unternehmenssprecher Keuchel. Google entferne sie jedoch aus den Statistiken. "Sex ist nicht der meistgesuchte Begriff", betont Keuchel. Ist es also doch Routenplaner?
Die Antwort darauf liefert Google selbst - mit seinem Analysetool Trends. Damit kann man leicht recherchieren, welche Begriffe in welchem Zeitraum und in welcher Region besonders häufig nachgefragt werden. Google Trends liefert keine absoluten Zahlen, sondern vergleicht bis zu fünf Suchbegriffe miteinander.
Was liegt näher, als Sex, Routenplaner (die angebliche Nummer Eins) und WM 2006 zu untersuchen? Im Jahr 2006 und für Deutschland. Das Ergebnis ist eindeutig: Sex interessiert deutsche Surfer viel mehr als Routenplaner oder die Fußball-WM. Dass Sex das meistgesuchte Wort ist, ist damit freilich nicht bewiesen. Es könnte ja noch ein ganz anderes Wort sein.
Den ganzen Artikel zum genauen analysieren gibts hier. Man findet beim genauen hinschauen ein paar Überraschungen, die die Moralvorstellungen der Megrheit bestimmt verwundern :-)

Sonntag, Dezember 17, 2006

SECURITY - Yellow Worm verbreitet sich über Lücke in Symantecs Virenscannern!

Sieben Monate nach der Veröffentlichung einer kritischen Lücke in Symantecs Antiviren-Produkten durch den Sicherheitsdienstleister eEye sorgt diese wieder für Wirbel: eEye warnt vor "Yellow Worm", der über die Lücke in Systeme eindringt und sie in Bots umwandelt. Dazu lädt er weitere Dateien von einem Server nach. Bereits im Mai wies eEye auf das Potenzial der Lücke für einen Wurmsausbruch hin. Da Symantecs Antivirenprodukte auf rund 200 Millionen Systemen in Unternehmen und bei Privatanwendern installiert sind, war die Sorge eines möglichen Wurmausbruchs nicht ganz unberechtigt.eEye beobachtet den Nachladeserver seit einiger Zeit und will festgestellt haben, dass bislang von 60000 unterschiedlichen Systemen Dateien nachgeladen wurden. Unter anderem soll Yellow Worm auch einen Keylogger installieren. Eine detaillierte Beschreibung des Bots beziehungsweise Wurms stellt eEye in seiner Warnung bereit.
Eine längere Version der Warnung gibts wie immer bei HEISE.
Es ist schwer zu verstehen, warum eine Firma, die für die Sicherheit des PCs existiert so viel Probleme mit Würmern und Viren haben kann. Dazu kommt noch die große Verbreitung der Produkte mit Namen Norton. Wie gut, daß es genügend Alternativen gibt.

Samstag, Dezember 16, 2006

Tips und Tricks zu Windows XP

Pünktlich zum Wochenende ein paar Tips zum fitmachen und entrümpeln des Rechners:
Windowspower.de hat für jede Wondows-version etwas zu bieten zurück bis Windows 95!!! ABer wer braucht das noch?
Dann ist da noch Winfuture.de, was nicht so breit gefächert ist, aber dafür viel aktueller ist und das nicht nur in Sachen XP, sondern auch Sicherheitsmeldungen finden sich dort sehr schnell nach dem bekanntwerden. Zum Schluss die Optimieruntgsseite computertuning.info, auf der sich Soft- und Hardware Anleitungen finden, mit denen man sein System bis aufs letzte optimieren kann.
Viel Spass :-)

Donnerstag, Dezember 14, 2006

Vierjähriger der sexuellen Belästigung beschuldigt

Wo sonnst, als in den USA könnte diese Schlagzeile herkommen? Ich habe auf Anhieb auf die USA betippt und Recht behalten. Den ganzen Bericht gibts hier im SPIEGEL. Und ich denke und ddenke, wie es mit vier jahren möglich sein soll Frauen sexuell zu bekästigen. Na ja, wird schon irgenhdwann ans Licht kommen hoffe ich!

Mittwoch, Dezember 13, 2006

Lösegeldforderung nach leergeräumten Mailkonto

Wieviel sind Ihnen ihre Mails wert? Darüber müssen sich laut Websense spanischsprachige Anwender von Hotmail derzeit Gedanken machen. Erpresser sind mit geklauten Login-Daten in die Konten eingedrungen und haben sämtliche empfangenen und verschickten Mails sowie Kontakte kopiert und dann gelöscht. Einzig eine Mitteilung der Erpresser verbleibt im Postfach, mit der Forderung nach Lösegeld für die Mails: "Wenn Sie wissen wollen, wo ihre Mails und Kontakte hin sind, dann zahlen Sie oder Sie verlieren alles." Laut Websense wurden die Anmeldedaten in Internetcafes ausspioniert.

Erpressungsfälle in der der digitalen Welt sind nicht neu. Diverse Trojaner verschlüsselten schon wichtige Dateien auf infizierten Systemen. Zum Entschlüsseln war ein Passwort notwendig, das man nur gegen Zahlung von Lösegeld erhielt. Schutzgelderpressungen kamen bislang hauptsächlich bei Online-Wettbüros vor. Die Täter drohten mit DDoS-Attacken auf die Server, falls die Anbieter nicht die geforderte Summe zahlten.
HIER ist der Original-Artikel von HEISE.

Dienstag, Dezember 12, 2006

Kauf Dir eine Freundin!

Fakeyourspace sorgt für mehr Beliebtheit im Netz

Mit Geld, heißt es, könne man alles kaufen. Und dazu zählt jetzt auch Beliebtheit. Seit Ende November bietet die Seite Fakeyourspace für Nutzer sozialer Netzwerke oder, wie andere sagen, Selbstdarstellungsplattformen einen ganz besonderen Service an. Wer bisher nämlich darunter litt, dass er in seinem so genannten Profil bei beispielsweise My Space oder Facebook kaum Freunde oder als Freunde halt nur Leute wie Mama, Papa oder Frau Schulze präsentieren konnte, der kann sich bei Fakeyourspace nun Freunde oder Freundinnen kaufen. Und sie anschließend auf seiner MySpace-Seite mit Bild stolz präsentieren. Und das Beste ist, diese erworbenen Bekanntschaften hinterlassen auch regelmäßig dort ihre Kommentare, Grüße und so weiter.
Natürlich kostet solch ein Freundschaftsschwindel Geld. Wer sich für den Basisdienst entscheidet, der kann sich für 0,99 Dollar einen Freund oder eine Freundin aus einem Bilderkatalog aussuchen und erhält dann einen Monat lang von dieser Person wöchentlich zwei Botschaften. Wer vier Botschaften haben möchte, zahlt natürlich den doppelten Tarif. Die dort angebotenen Scheinfreundinnen sind durchweg attraktive junge Frauen, manche schauen gar aus wie echte Models, und über Pam und Sasha freut sich bestimmt jeder Gesäßfetischist. Auch die angebotenen Herren haben was, bloß was, ließ sich auf den ersten Blick und in der Kürze der Zeit nicht so genau ermitteln.
Original Meldung von HEISE gibts HIER.
Ein Wahnsinn, was sich manche Menschen einfallen lassen, zumal es doch schon sooo viele Fakes, Lügner und Märchenerzähler(innen) gibt.

Labels:

Montag, Dezember 11, 2006

Lustige Fussball Flitzer - Video

Hier ein Video, welches den verrückten gewidmet ist, die sich dazu berufen fühlen, bei einem FUssballspiel nackt übers Feld zu laufen :-) Das esw so viele Menschen tun, hat mich dann doch überrascht!







Sonntag, Dezember 10, 2006

Gelebte Emanzipation!!! :-D

Hier sieht man, wie es aussehen würde, wenn Frauen voll emanzipiert wären! Mal ehrlich, wäre das so toll? ;-)






Samstag, Dezember 09, 2006

Schäuble: Internet ist "Fernuniversität und Trainingscamp" für Terroristen

In seiner Rede über die „Gesamtstaatliche Sicherheit“ auf einer Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik warnte Bundesinnenminister Schäuble heute wieder vor den Gefahren des Internet. Für die Terroristen sei es zu „Fernuniversität und Trainingscamp“ geworden.
Schäuble hob in seiner Rede, die als Berliner Grundsatzrede zur Sicherheit bezeichnet wird, besonders den islamistischen Terrorismus hervor, der das Internet nutze, um Anhänger zu rekrutieren und auszubilden sowie Anschläge vorzubereiten. Deutschland sei weiterhin durch den internationalen Terrorismus bedroht.
Im Januar beginnt die beim Gemeinsamen Terror-Abwehr-Zentrum von Polizei und Geheimdiensten (GTAZ) eingerichtete Einheit von Internetfahndern ihre Arbeit. Diese "Internet Monitoring und Analysestelle" (IMAS) soll frühzeitig Informationen auswerten und dazu beitragen, Gefährdungen zu verhindern. Schäuble wies auch auf die wachsende Bedeutung der Geheimdienste bei der Bekämpfung des Terrorismus hin. Verfassungsschutz und BKA haben für die Kontrolle des Internet zusammen fast 100 Millionen Euro erhalten.
Angeblich wurde im BKA bereits damit begonnen, Mittel zum heimlichen Ausspähen von Computern zu entwickeln. Möglich wären Trojaner oder andere Spionageprogramme, die über E-Mail oder über Webseiten auf die Festplatten geschmuggelt werden. Wie der Tagesspiegel berichtete wurde die Entwicklung aber erst einmal wegen rechtlicher Bedenken eingestellt. Möglicherweise will man erst einmal die in Nordrhein-Westfallen geplante Veränderung des Verfassungsschutzgesetzes abwarten, in dem Verfassungsschützern ebenfalls ohne richterliche Anordnung das heimliche Ausspähen von Festplatten über das Internet gestattet werden soll. Hier ist zu vermuten, dass das vom FDP-Innenminister Wulf eingebrachte Gesetz, das bereits in zweiter Lesung behandelt wurde, vom Landtag angenommen und damit zum Präzendenzfall wird. Schließlich widerspricht das Hacken eines Computers der von der Verfassung garantierten Unverletzlichkeit der Wohnung.

Freitag, Dezember 08, 2006

Kostenlose Festplatten im Internet

Die Kunden des E-Mail-Dienstes GoogleMail gebieten über fast drei Gigabyte kostenlosen Online-Speicher. Genutzt wird der kaum. Dabei kann man den Mail-Speicher lässig zur Online-Festplatte umwandeln. Auch andere Anbieter bieten Gigabyte für lau. Wer wieviel zur Verfügung stellt kann man bei SPIEGEL-Online nachlesen und vergleichen. Jedenfalls sind die zeiten der 100MB Gratis-Zugaben vorbei scheint es. Wer was auf sich hält muss schon 1 GB anbieten und das freut doch den User, der dann auf jedem Rechner der Welt auf seine Daten zugreifen kann :-)

Donnerstag, Dezember 07, 2006

SECURITY - Bluetooth als Einfallstor für Viren

Da mittlerweile fast jedes Handy über Bluetooth verfügt, aber niemand so richtig weiß, was das ist und welchen Schaden sich man damit einfangen kann, heute eine Warnung, um für diese Technik sensibel zu werden. Mit Bluetooth erschließen sich neue, zusätzliche Wege, Werbebotschaften auf Mobiltelefone und PDAs zu senden. Dies können Bilder, Videos, Java-Spiele oder Anwendungen sein, die Passanten beispielsweie auf Messen, Austellungen, Flughäfen und Bahnhöfe oder in der Nähe von Restaurants und Einkaufszentren auf das Handy übermittelt werden. Natürlich könnte es genauso Schadcode sein, der nicht nur das Handy unbrauchbra macht, sonder zu einer Virenschleuder 1. Ranges!
Immer mehr Firmen experimentieren mit Werbebotschaften via Bluetooth. Damit erweisen sie den Konsumenten jedoch einen Bärendienst: Da sich grundsätzlich kaum nachvollziehen lässt, woher eine Bluetooth-Botschaft stammt, ebnen sie der Verbreitung mobiler Viren den Weg.
Eine Infektion kann dabei recht schnell von statten gehen: Jeder, der an einem Bluetooth-Gerät eines Angreifers vorbeikommt, bekommt eine so genannte SIS-Datei angeboten. Die Dateiendung SIS steht für Symbian Installation File und enthält neben ausführbaren Programmen auch eine Art Installationsanleitung für das Handy. Leider kommen auch Viren für Handys in diesem Gewand daher. Ob eine SIS-Datei tatsächlich genau das installiert, was der Name eventuell andeuten mag, ist höchst zweifelhaft.

Leider lässt sich erst nach Erhalt der Datei prüfen, um was für eine Art von Nachricht es sich handelt. Bei einer SIS-Datei oder Java-Anwendung (*jar, *jad) versucht Symbian sogleich das Programm zu installieren. Die Warnmeldung, dass die Anwendung mit keinem gültigen digitalen Zertifikate versehen ist und es sich hier um bösartige Software handeln könnte, veranlasst sicher kaum einen Nutzer, nicht auf "OK" zur Fortsetzung der Installation zu klicken -- und im Zweifel siegt oft die Neugier über Vorsicht. Nach erfolgreicher Übertragung und Installation ist also eine Infektion durch einen Virus nicht mehr abzuwenden. Insbesondere auf Events, in Kinos oder in Fast-Food-Ketten könnten die Mobiltelefone der Besucher schneller mit einem Wurm infiziert werden, als man es vermuten würde.
Mehr zu dem Thema HIER und natürlich bei Google, man muss nur die richtigen Suchparameter eingeben und schon erfährt man, wie Handys schon infiziert wurden. Es lohnt sich also sehr, sich darüber zu informieren, wenn man ein Handy mit Bluetooth besitzt.
Meine Empfehlung: Nur einschalten, wenn man es benötigt, dann ist man eini9germassen sicher.

Dienstag, Dezember 05, 2006

Schritt für Schritt: Windows XP absichern

Bei meiner letzten Neuinstallation von Windows ist mir bei CHIP.de eine benutzerfreundliche Installations-Anleitung aufgefallen, den ich jedem empfehlen kann. Ein paar Monate hat der Artikel zwar schon auf dem Buckel, aber er nutzt trotzdem sehr. Einfach mal reinschauen empfehle ich, denn die nächste Neuinstallation kommt bestimmt :-D

Montag, Dezember 04, 2006

Software umgeht Internet-Zensur

In vielen Ländern wird das Internet zensiert. Ein neues Programm soll es jetzt auch Menschen aus China, Iran und Syrien ermöglichen, ohne Einschränkung im Netz unterwegs zu sein. Kanadische Forscher haben eine Software entwickelt, mit deren Hilfe Internet-Zensurmechanismen von Regierungen umgangen werden können. Das Programm kann ab Freitag kostenlos heruntergeladen werden. Bleibt zu hoffen, daß die "zensierten" Menschen nun ohne Einschränkung surfen können, denn gerade die Freiheit macht das Internet zu dem, was es ist. Auch wenns manchmal nicht sehr einfach ist, alles, was sich im Netz tummelt zu tollerieren.

Sonntag, Dezember 03, 2006

Schlösser knacken mit YouTube-Anleitung!

Das Internet ist eine prallgefüllte bunte Wundertüte. Egal, was man auch sucht, man findet es im Netz. Wer also demnächst beispielsweise Amoklaufen möchte, bestellt dazu online die geeigneten Waffen. Wer sich irgendwie krank fühlt, findet über Google dazu garantiert eine passende tödliche Krankheit. Wer Probleme mit seiner Standhaftigkeit hat, besorgt sich halt online eine Packung Viagra. Wer nicht weiß, wie man sich am besten umbringt, der holt sich Tipps in den Selbstmordforen. Und wer Lust auf Sex verspürt, der besucht Partnerbörsen oder eines der virtuellen Puffs. Kurzum: eigentlich ist die Welt des Internet in allerbester Ordnung. Doch jetzt droht mal wieder Ärger - von außen natürlich. Findige Mitarbeiter des britischen Fragezeichenfetischistenfachblattes Which? Magazin haben bei Recherchen etwas gefunden, was angeblich unser aller Sicherheit bedroht. Bei YouTube.com entdeckten sie Videos, die zeigen, mit welchen simplen Mitteln man die verschiedensten Schlösser öffnen kann. Also im Grunde Lehrfilme für angehende Einbrecher, die noch nicht das Glück hatten, ihr Handwerk in staatlichen Anstalten (sprich: Gefängnissen) von der Pieke auf zu erlernen. Diesen armen Gesellen hilft nun YouTube weiter, wenn sie in die Suchmaske den Begriff "lock-picking" eingeben. Als Ergebnis werden knapp 290 Videos angezeigt von natürlich ganz unterschiedlicher Qualität. Das populärste ist übrigens dieses , es schaffte es nämlich kürzlich in die Sendung "Good Morning America" als Beispiel für die dunklen Seiten von YouTube ("The Darkside of Youtube"). Eine in den USA sehr populäre Sendung, ähnlich "Kerner" hierzulande.
Mir waren diese Sachen nicht neu, so habe ich mich schon vor 5 Jahren bei emule gefreut, als es als PDF-Datei die ANleitung zum Schlossöffnen gab und auch noch gibt. Man muss lediglich das richtige Suchwort eigenben und die Suche auf PDF-Dokus einschräken, dann hat man in sekundenschnelle alles, was man zu einbrechen braucht. ALS ordentliches PDF und zum ausdruckern breit. Das ganze sehe ich so, wie mit den Waffen. Der Bersitz und manches Wissen ist nicht strafbar, brenzlich wird es erst, wenn man die Sache in die Tat umsetzt :-)

Filmkritik >Tal der Woelfe

Nach langem suchen ist es mir gestern gelungen, den umstrittenen tuerkischen Film "Tal der Wölfe" yu sehen und er war sehr bewegend. Natuerlich schuert es das Feindbild der USA, aber warum sollte Hetze immer nur von einer Seite kommen. Der Film beruht zum groessten Teil auf wahren Begebenheiten und ist somit kaum uebertrieben, wie so mancher Hollywood/Blockbuster. Auch Autorin Susanne Gaschke hat sich den umstrittenen Action-Film angesehen.Gut zu sehen, wie sich die Kritiken fast gleichen. "Ist der Film eine weitere Lunte am Pulverfass eines Weltkulturkrieges?" fragt die Sueddeutsche Zeitung, doch das halte ich fuer uebertrieben.Die Kritik des WDR scheint mir noch am erlichsten geschrieben, was bei dem Thema nicht einfach ist. Der Beste Weg ist wie immer den Film anzusehen und sich dann die eigene Meinung zu bilden.

Freitag, Dezember 01, 2006

Anleitungen und Tips rund ums Filesharing von der "Dachboden-WG"



Da es ja immer wieder zu Situationen beim filesharen kommt, in denen man Anleitungen braucht und bei Google keine befriedigenden Ergebnisse erzielt, HIER eine Menge Hilfen, Tips und Anleitungen zum Thema emule und P2P. Ich werde in der Zukunft in loser Reihenfolge immer mal wieder ein paar interessante Links zu dem Thema posten, denn es gibt da so viel zu sagen :-)
Greetz und schönes WE,
M.